| Unter Falscher Flagge |
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Warum ist dieser Film so interessant? Liegt es daran, dass weder die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, noch die privaten sich wagen würden diesen Film auszustrahlen?
Zum Inhalt:
Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version der Geschehnisse des11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.
Unter anderem werden interviewt:
Jochen Scholz, ehemaliger Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe.
Andreas Hauß gründete 1999 das Institut für Medienanalyse und Friedensforschung. Nach Jahrzehnten in der Industrie kehrte er, veranlasst durch den NATO-Überfall auf Jugoslawien, zu seinen Wurzeln als Germanist und Historiker zurück.
Mathias Bröckers, kritischer freier Journalist und Autor
Andreas von Bülow ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD) und Autor mehrerer politischer Sachbücher. Er hatte verschiedene politische Ämter in seiner Laufbahn inne. Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag 1994 arbeitet Bülow als Publizist mit dem Schwerpunkt Geheimdienste. Manfred Petritsch, Finanzexperte
Die folgende Rede hat der Publizist und Autor, Jügen Elsässer, auf der Demonstartion gegen den Lissabon-Vertrag am 5. September 2009 in Berlin gehalten. Die Wichtigkeit der Geschehnisse des 11. Septembers 2001 und insbesondere dessen Folgen sind für das Verständnis der aktuellen Geschichtsschreibung unabdingbar.
„Wir befinden uns im Jahre XIX der Neuen Weltordnung. Ganz Europa ist vom Imperium besetzt. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Kelten bevölkertes irisches Inselchen hört nicht auf, den Imperialisten Widerstand zu leisten. Sie spotten den Befehlen der Legionäre: Sie trinken Guinness und rauchen. Sie nehmen das Geld aus den Brüsseler Säcken und behalten trotzdem ihren eigenen Kopf. Sie wollen nicht für fremde Herren in deren Kriege ziehen und wissen, wo sie ihre Knarren vergraben haben. Sie verlangen, dass die Kirche in ihrem Dorf bleibt – und keine Kreuzzüge auf anderen Kontinenten führt. Sie machen frauenfeindliche Witze gegen Angela Merkel. Mann, was sind die rückständig! Mann, was sind die sympathisch! Ich bin zuversichtlich, dass diese Iren auch beim erneuten Lissabon-Referendum am 2. Oktober wieder dem Imperium trotzen werden. Dann wäre es höchste Zeit, dass auch andere Stämme auf dem unterworfenen Kontinent mit dem Widerstand Ernst machen: Die Hellenen, die Römer, die Wikinger, die Gallier und auch die lahmarschigen Germanen müssen endlich aus dem Knick kommen! Dazu braucht es freilich eine neue Bewegung, und was wir hier und heute gesehen haben, waren ihre Anfänge. Was heißt das – neue Bewegung? Vielleicht bringt ein Vergleich mit der großen Anti-Atom-Demo heute Vormittag etwas weiter. Das war ja alles gut und schön. Aber das war eine Demo der 68er, sozusagen 68er-Spätlese. Wir, die wir uns jetzt versammelt haben, repräsentieren etwas Neues. Ich nenne dieses Neue die „Generation 9/11″. Die meisten von uns haben ihre entscheidende politische Prägung am 11. September 2001 erfahren. Seither kennen wir das Gesicht des neuen Faschismus. Er wird über inszenierte Terroranschläge durchgesetzt, über Anschläge unter falscher Flagge, die die Geheimdienste durchführen, um den aggressivsten Fraktionen der Staatsapparate einen Vorwand zur Beseitigung der Demokratie zu liefern. Dieser neue Faschismus ist, anders als der alte, keine Steigerungsform des Nationalismus, sondern des Globalismus. Er wird angestrebt vom internationalen Finanzkapital, Ziel ist eine autoritäre Weltregierung, und die EU-Kommission hat die Aufgabe, Europa unter die Knute dieser Globalisten zu zwingen. Das haben die 68er und ihre linken Epigonen noch nicht kapiert. Aber wir wissen es, und deswegen stehen wir hier: Zur Verteidigung der Nationalstaaten und der nationalen Demokratie gegen den Faschismus der Globalisten. Wer „Nie wieder Faschismus“ sagt – muss Nein sagen zum Lissabon-Vertrag! Wer „Nie wieder Krieg“ sagt – muss Nein sagen zum Lissabon-Vertrag! Wir bleiben aber nicht beim Nein stehen. Wir gehen mit einem positiven Vorschlag in die Offensive. Die Schweiz ist das Vorbild. Die Eidgenossen machen uns seit 700 Jahren vor, wie plebiszitäre Elemente die Demokratie bürgerfreundlicher machen und Kriege verhindern. Warum machen wir das nicht endlich nach? Auch in unserem Grundgesetz heißt es doch in Artkel 20 Absatz 2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt.“ Genau, so muss es sein. Wir wollen endlich ein Bundesabstimmungsgesetz, das Referenden in allen wichtigen Fragen ermöglicht. Deshalb: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus – nicht von Brüssel! Wir sind das Volk!“
Weiterführende Links und Quellen
Artikel verfasst von Jérôme Nutze deine Freiheit |






